Philosophie

portrait Jean Baudrillard † | Paris

...Diese ganz andere Art der Kommunikation besteht darin, dass alles in endloser Vernetzung miteinander verknuepft ist. Nichts ist trennbar oder zertrennbar. Das ist etwas ganz anderes als die konventionelle Kommunikation zwischen uns... [mehr]

portrait Dietmar Kamper † | Berlin

Dietmar Kamper war Professor für Soziologie und Philosophie an der FU Berlin und Mitbegründer des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, Berlin. .. [mehr]

portrait Rudolf zur Lippe | Berlin

Das Gewebe in zentralperspektivischen Gesellschaften. Zentralperspektive ist eine Zeichentechnik, die in der Ära des Humanismus eine große Faszination ausübte und seit der Renaissance in der künstlerischen wie auch der technischen Darstellung von dem, was wir sehen, vorherrscht... [mehr]

portrait Elisabeth von Samsonow | Wien

Zu einer Reise aufbrechen, im Sommer, am besten dorthin, von woher einem die interessantesten Nachrichten entgegenkommen. Es wird ein großer Reisekoffer hergestellt, eigentlich ein Sarkophag oder eine Couchette: ausgepolstert, verziert, mit Satinbettwäsche... [mehr]

portrait Walter Seitter | Wien

...Erinnern wir uns an die antike Elementenlehre, so sehen wir, daß von den vier Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer nur die Erde Festkörper enthält, und nicht einmal sie enthält nur harte Ware. Aber... [mehr]

portrait Peter Sloterdijk | Karlsruhe

"Das Paradies seufzt in den Tiefen des Bewußtseins"... [mehr]

portrait Bernd Ternes | Köln

...Mit dem Web-Werk könnte der Gedanke als Frage stark gemacht werden, welche Botschaften wir und ob wir überhaupt noch Botschaften in die Welt hineingeben wollen. Denn das Netz ist eindeutig eine Plattform der... [mehr]

portrait Gerburg Treusch-Dieter † | Berlin

...Lehrte an der Freien Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin, an den Universitäten in Freiburg, Innsbruck und Wien sowie an der Akademie der bildenden Künste Wien... [mehr]

portrait Heinrich Treziak | Mainz

„Sechstes Buch. Arachne. Pallas hörte den Ruhm der Mäonerin, jener Arachne, dass sie ihr selbst nicht weiche mit künstlicher Wollebereitung. Nicht durch den Adel des Ortes noch der Herkunft war sie gepriesen. Sondern durch Kunst...“ [mehr]

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